Warum tanze ich? Warum tanzt Du? Oder warum tanzt Du noch nicht?

T anzen hilft, locker zu bleiben. Tanzen hilft, Gefühl zu schulen. Tanzen hilft, Grenzen zu überwinden. Tanzen ist eines meiner geliebten Selbstentwicklungsinstrumente. Es ist mein körperlicher Ausgleich zur Reiterei. Nach kurzer Zeit wurde mir klar, wie viele Parallelen es zwischen dem Tanz und der Reiterei gibt, sodass es nicht lange dauerte, bis ich Elemente aus der Tanzlehre in meine Reitlehre übernahm.

Was tanze ich?

Ich tanze seit mehreren Jahren schwerpunktmäßig Kizomba, ein aus Angola stammender Paartanz, der in seiner ursprünglichen Form in großer geistiger wie körperlicher Verbundenheit getanzt wird. Nicht immer ist es Kizomba, was ich tanze, gerne sind es hin und wieder auch Tänze wie Salsa oder Bachata. Offen für Bewegung zu Musik bin ich jederzeit. Ich tanze, um mich frei zu fühlen, um loszulassen und um anzukommen.

Zu meinen Lehrern zählen Helio Santos und Kwenda Lima aus Lissabon, Tony Gomes aus Stuttgart, Iolanda Rangel aus London sowie Maria Hover aus Hamburg. Bei der wunderbaren Lucia Nogueira habe ich 2017 zusätzlich eine Ausbildung absolviert, die speziell darauf ausgelegt ist, Frauen darin zu bestärken, eigenständige, selbstbewusste Kizomba-Trainerinnen zu werden. Neben der Unterstützung, die ich durch diese Profitänzer erfahre, schult mich jeder einzelne Tanz. Viele davon erlebe ich mit den wundervollen Mitgliedern des Kizomba Vereins Kiel e.V. Über meine Erfahrungen als Tanztrainerin in Form von Kursen und Workshops freue ich mich daher total. Es macht mir einfach riesigen Spaß, Menschen das Tanzen näher zu bringen. Mehr über Kizomba erfährst du in meinem Blog oder hier beim Kieler Kizomba Verein.